Unverhofft kommt oft: So lernen Promis ihre bessere Hälfte kennen

Ein deutsches Sprichwort besagt: “Gleich und gleich gesellt sich gern”. Doch trifft es auch auf die Partnerwahl unserer deutschen Promis zu? Wo lernen Promis ihre bessere Hälfte kennen? Gibt es Unterschiede zwischen den internationalen und deutschen Sternchen? Wir haben ermittelt, wie und wo die Promis ihre große Liebe kennengelernt haben. Insgesamt waren 100 vergebene deutsche, sowie 100 internationale Promis aus unterschiedlichen Branchen des öffentlichen Lebens Teil der Untersuchung. Das Ergebnis zeigt: Egal, ob am Arbeitsplatz oder im privaten Umfeld, auch bei den bei den Publikumslieblingen kommt die Liebe dann, wenn man sie am wenigsten erwartet.

Deutsche Sternchen finden Liebesglück in der Freizeitbeschäftigung

Fast die Hälfte (48 Prozent) der untersuchten deutschen Stars findet die große Liebe an seinem Arbeitsplatz, aber auch abseits des Blitzlichts knistert es bei bei der knappen Mehrheit im privaten Umfeld. Jeder fünfte Deutsche findet seine große Liebe bei der Freizeitbeschäftigung.

Hollywood Stars verlieben sich am Set

Im Vergleich zu den deutschen Berühmtheiten funktioniert das Verlieben bei international bekannten Promis im gemeinsamen Bekanntenkreis viel erfolgreicher, denn hier findet jeder Dritte sein Liebesglück. So verkuppelte die Schauspielerin Anne Hathaway die Schauspieler John Krasinski und Emily Blunt. Im Gegensatz zu den Deutschen lernen nur 5 Prozent der Hollywood-Sternchen ihre große Liebe bei der Freizeitbeschäftigung kennen und lieben.

Liebe am Arbeitsplatz bei den Deutschen eher selten

Wo lernt der Normalbürger eigentlich seine große Liebe kennen? Aus einer Umfrage geht hervor, dass 27 Prozent von uns ihren Partner im gemeinsamen Bekannten- und Freundeskreis kennenlernen – also fast so wie bei den Hollywood Sternchen. Die Studie zeigt auch, dass 11 Prozent ihre bessere Hälfte beim Arbeiten kennen und lieben lernen, also deutlich seltener als bei den Promis.

Ihr wollt wissen, wie sich andere Promis kennengelernt haben? Die gesamte Analyse ist im Folgenden nochmals aufgelistet: