Royale Lovestories: Meghan könnte Dianas Baby-Rekord brechen

Verliebt, verlobt, verheiratet: Wie das im Eiltempo geht, haben Prinz Harry und Meghan Markle schon längst gezeigt. Nun wird auch schon der royale Nachwuchs für April 2019 erwartet. Bei den Monarchen scheint alles in Bezug auf das Liebesglück alles etwas schneller zu gehen als bei den Normalsterblichen.

Wir haben uns die zehn europäischen Königshäuser genauer angeschaut und analysiert, wer besonders schnell heiratet und das erste Kind bekommt. Dafür haben wir jeweils die Zeiträume von Verlobung über Hochzeit bis zum ersten Kind untersucht.

Ergebnis unserer Analyse: Die Belgier lassen am schnellsten die Hochzeitsglocken läuten. Gerade einmal 118 Tage liegen durchschnittlich zwischen Verlobung und Hochzeit. Dicht darauf folgt das spanische Königshaus, die im Schnitt nach 156 Tagen den Bund der Ehe schließen, während die britischen Royals nur zwei Tage länger brauchen.

Deutlich langsamer sind die Monegassen: Nach der Verlobung dauert es hier durchschnittlich 366 Tage bis zum Hochzeitstag. Auch die Niederländer nehmen sich für die Hochzeitsvorbereitungen mit 377 Tagen deutlich mehr Zeit und sind damit das langsamste Königshaus.

Von einer Königsfamilie wird natürlich auch ein Thronfolger erwartet. Dabei kommen die Schweden am schnellsten ihren Pflichten nach, durchschnittlich nach 314 Tagen erblicken Kinder hier das Licht der Welt. Etwas mehr als Jahr lassen die Monegassen nach der Hochzeit bis zur Geburt des ersten Kindes verstreichen.

Durchschnittlich sind die Briten das langsamste Königshaus, wenn es ums Kinderkriegen geht: Fast zweieinhalb Jahre verstreichen durschnittlich bis der royale Nachwuchs zur Welt kommt. Harry und Meghan waren da mit weniger als einem Jahr zwischen Hochzeit und Geburtstermin deutlich schneller. Falls das Baby bis zum 10. April das Licht der Welt erblickt, ist Meghan sogar schneller als Lady Diana und stellt damit sogar einen neuen Rekord auf.

Alle Daten der Analyse sind im Folgenden nochmal aufgelistet: