Glück im Spiel und Glück in der Liebe: So lieben die Fußballer der WM 2018

In ein paar Tagen rollt der Ball wieder und die Fußball-Weltmeisterschaft startet in eine neue Runde. Für das Turnier können sich sogar eher mäßige Fußball-Fans begeistern, aber viel mehr als der Spielstand interessiert uns eigentlich, wie es im Leben der Fußballer abseits des Platzes aussieht. Welche Nationalspieler sind in festen Händen oder haben sogar bereits eine kleine Familie gegründet und für welches Land spielen die meisten Singles? Welche Fußballnation steht auf multikulti in der Beziehung und wo spielt das Alter in der Liebe keine Rolle? Das haben wir für euch herausgefunden. Natürlich konnten wir es uns nicht nehmen, auch die Spielerfrauen und ihr Berufsleben genauer unter die Lupe zu nehmen.

Fast jeder dritte Spieler des Turniers ist noch zu haben

Jeder Sportler während der WM ist besonders beim Trikottausch ein Augenschmaus für uns Zuschauer, aber privat ist die Mehrheit leider schon vergeben. Gut 26 Prozent der Fußballer befinden sich in einer festen Beziehung und über 43 Prozent sind den Bund der Ehe eingegangen. Spitzenreiter im Heiraten sind die Brasilianer mit 78 Prozent. Nur knapp 35 Prozent der deutschen Nationalspieler sind hingegen mit ihrer Partnerin verheiratet, jedoch sind über 43 Prozent der Mannschaft in einer Beziehung. Die Spanier legen offenbar ebenso wenig Wert auf eine Hochzeit, da über die Hälfte der Spieler lediglich liiert sind. Aber wir haben auch eine gute Nachricht für die Singles unter euch: Rund 30 Prozent aller Spieler sind momentan noch zu haben. Mit 65 Prozent sind besonders die französischen Sportler noch auf der Suche der großen Liebe.

Drei Viertel der Torhüter bereits vergeben

In der Liebe landen nicht die Stürmer, sondern viel mehr die Torhüter besonders viele Volltreffer. Fast 54 Prozent der letzten Männer haben sich ihre Liebste zur Frau genommen und auch knapp die Hälfte der Abwehr- und Mittelfeldspieler haben ihre Partnerin geheiratet. Vier Zehntel der Angreifer sind wiederum noch zu haben und nur 26 Prozent sind verheiratet.

Franzosen, Schweizer und Deutsche lieben es multikulturell

In einer Beziehung ist es anscheinend auch vielen Fußballern egal, wie alt ihre Freundinnen sind oder aus welchem Land sie kommen. Besonders für die Franzosen kennt die Liebe weder Alter, noch Herkunft. Sie sind im Schnitt 3,8 Jahre jünger als ihre Frauen und 37,5 Prozent der Herzensdamen kommen aus einem anderen Land als ihre Partner. Etwas älter als ihre Gattinnen sind wiederum die Uruguayer mit durchschnittlich anderthalb Jahren.

Nur einen kleinen Altersunterschied gibt es wiederum bei den Deutschen: Gut einen Monat älter sind die Spieler im Vergleich zu ihren Partnerinnen.
International mögen es neben den Franzosen auch die Schweizer: Jeder vierte Spieler liebt eine Frau, die nicht aus der Alpenrepublik kommt. Im deutschen Team sind knapp 17 Prozent der Männer in einer Beziehung mit einer Frau unterschiedlicher Herkunft. Bei den Schweden, Argentiniern, Südkoreanern und Serben gibt es hingegen keinerlei binationale Beziehungen.

Nachwuchs in der deutschen Mannschaft Mangelware

Wie auch beim Heiraten haben die Südamerikaner bei der Familiengründung die Nase vorn. Mit durchschnittlich 1,35 Kindern bekommen die Argentinier den meisten Nachwuchs. Die Brasilianer mit durchschnittlich 1,13 Kindern und die Uruguayer mit 1,09 Sprösslingen pro Kopf landen auf Platz zwei und drei. Europameister Portugal führt die Liste in Europa mit durchschnittlich einem Kind pro Spieler an. Für uns Deutsche wird die Stadionparty nach einem Sieg hingegen eher klein ausfallen. Mit insgesamt sechs Kindern bilden die Deutschen gemeinsam mit Südkorea das Schlusslicht.

Selbst ist die Spielerfrau

Seien wir ehrlich: Unter einer Spielerfrau stellen wir uns meistens eine Person vor, die sich vor Urlauben in Miami, Dubai oder auf den Malediven kaum retten kann, finanzierte Gucci-Taschen von ihrem berühmten Mann trägt und nicht auf eigenen Beinen steht. Wir wollten mit dem Klischee einmal aufräumen und tatsächlich können die Frauen in puncto Erfolg im Beruf mindestens mit ihren Männern mithalten. 29 der insgesamt 289 Herzensdamen verdienen ihr Geld als Model und machen in diesem Sommer die Stadien zu ihrem eigenen Laufsteg. Auch neun Sportlerinnen befinden sich unter den Gattinnen und konnten ihre Karriere teilweise schon selbst mit einer Weltmeisterschaft krönen, womit sie ihren Männern voraus sind. Acht Frauen gehen wiederum ihrem Beruf als Schauspielerin nach. Es ist also nicht ganz richtig, dass Spielerfrauen beruflich nichts draufhaben.

Im Folgenden sind nochmals alle Daten aufgelistet:*

Für die Analyse haben wir die Kader der Nationalmannschaften untersucht, die bei den bisherigen Weltmeisterschaften mindestens in die Top 3 gekommen sind. Stand der Beziehungen: 01. Juni 2018. Stand der Kader: 04. Juni 2018.

Du bist selber noch auf der Suche nach einem Flirt oder der großen Liebe? Hier haben wir Tipps für dich, wie du die Fußball-WM zu deinem Flirt-Hotspot machen kannst.